Über mich

Hi, ich bin Petra

Ich schreibe am liebsten über starke, einzigartige Charakter, die wissen, was sie wollen. Über verrückte, schrullige Typen, jenseits aller Klischees, die gegen den Strom schwimmen.

Meine Romane handeln von Menschen, die über sich selbst hinauswachsen und trotz aller Widrigkeiten immer ihre Menschlichkeit bewahren. Ich will meine Leser mit unverhofften Wendungen überraschen und ich liebe Happy Endings.

Ich mag schrullige Typen

Denn ich bin selbst so ein seltsamer Mensch und mag meine ganzen Verrücktheiten. Daher liebe ich auch schräge, skurrile Charaktere. Nichts in meinem Leben entspricht der Norm. Also entsprechen weder meine Charaktere, noch ihre Handlungen der Norm.

Vorsicht an alle Moralapostel!

Weder ich, noch meine Charaktere sind politisch korrekt!

Ich bin der Alptraum aller Moralapostel! Also Finger weg von meinen Romanen, falls du nur das ertragen kannst, was der vorgeschriebenen Norm entspricht und dich jede Abweichung davon in Angst und Schrecken versetzt. Normal bedeutet für mich langweilig – unerträglich langweilig und stupide.

Ich empfinde mich als einen freundlichen Menschen. Trotzdem liebe ich tiefschwarzen Humor, ganz besonders Galgenhumor. Nichts ist mir ernst und heilig genug, dass ich nicht meine Witze darüber machen kann.

Vielleicht bin ich ja deshalb so gut drauf. Kennst du einen Moralapostel, der gut drauf ist? Ich nicht!

Hinweis

Wer sich die üblichen Mafia-Romane erhofft, in dem sich eine schwache, unterwürfige Frau recht unsanft in das Herz von einem Mafiaboss vögeln lässt und es sogar für Liebe hält, von ihm dominiert zu werden, wird von meinen Romanen enttäuscht sein.

Ich schreibe über starke, intelligente Frauen, die wissen was sie wollen und nicht leicht zu haben sind. Meine weiblichen Charaktere wollen ganz bestimmt keinen dominanten Leitaffen als Mann, sondern einen Freund.

Alles begann als Spaß

Es begann an einem Abend im Herbst 2019. Ich feierte zusammen mit einigen Freunden. Wir waren gut gelaunt, reichlich bepichelt und machten unsere Witze. Unser Gesprächsthema war ein etwas nerviger Zeitgenosse.

Plötzlich meinte einer meiner Mitbewohner scherzhaft: „Weiß einer von euch einen guten Ort, wo man eine Leiche verschwinden lassen kann?“

Da fiel mir sofort die Eifel ein. Ich habe tatsächlich lange dort gewohnt und war froh, dass ich wieder in der zivilisierten Welt lebe, wo so ein individueller Mensch, der ich nun einmal bin, kein Exot mehr ist.

Ich hatte kein Auto mehr. Wozu auch? Ich kann von meinem Zuhause aus alles bequem zu Fuß erreichen und bewege mich gerne. In der Zivilisation gibt es auch ein gutes Netz aus öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wie lassen wir eine Leiche verschwinden?

Mich faszinierte die Herausforderung: Wie bringe ich eine Leiche unbemerkt von meinem Zuhause bis in die tiefste Eifel – und das auch noch ohne Auto? Mit genügend Alkohol komme ich ganz leicht auf verrückte Ideen: Natürlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln! Womit denn sonst?

Da stand auch noch so eine quietschende Sackkarre bei uns herum, dazu noch eine olle, vergammelte Truhe. Also stellte ich mir vor: Wir packen die Leiche in diese Truhe, dann karren wir die Truhe auf dieser Sackkarre zum Bahnhof und transportieren die Leiche im Zug in die Eifel. Bei der Vorstellung musste ich lachen. Aber keine Sorge – die zuvor erwähnte Nervensäge soll immer noch leben, habe ich letztens gehört. (Stand Juli 2023)

Eine Idee wurde geboren

Am nächsten Tag telefonierte ich mit einer Bekannten und wollte sie zum Lachen bringen. Also erzählte ich ihr von meiner Version, eine Leiche verschwinden zu lassen.

Da kam meine Bekannte auf die Idee, dass wir gemeinsam einen lustigen Roman darüber schreiben, wie wir genau so eine Leiche in der Eifel verschwinden lassen. Ich war zu der Zeit noch Bloggerin. Aber da ich so richtig gerne schreibe, begann ich sofort mit unserer Kurzgeschichte, die schon bald der Anfang meines ersten Romans wurde.

Ich bin meiner Bekannten heute noch sehr dankbar für ihre Idee, meinen ersten Roman zu schreiben. Dank ihr habe ich meine größte Leidenschaft entdeckt – heitere Abenteuerromane schreiben.

Allerdings klafften unsere Vorstellungen von der Grundstimmung des Romans, seinen Charakteren und Handlungen zu weit auseinander. Unsere Vorstellungen von einem guten Roman klafften zu weit auseinander.

Sobald wir unsere Geschichten voneinander getrennt haben, wurde ich regelrecht schreibsüchtig. Ich schrieb erst einmal sämtliche Handlungen und Charaktere nach meinen Vorstellungen um. Ich arbeite seither wie eine Besessene an meinen Romanen.

Den ersten Teil aus der Reihe „Eifel Mysteries“ habe ich gefühlte 150.000 Mal durch korrigiert und ständig umgeschrieben, bis ich endlich halbwegs mit dem Roman zufrieden war.

Für alle, die das wirklich interessiert

Ich heiße Petra Stein und wurde im Jahr 1962 in Gelsenkirchen geboren. Momentan lebe ich in der Region Köln-Bonn. Ich habe eine Ausbildung als Gärtnerin und Erzieherin abgeschlossen, dazu noch ein Fernstudium als Heilpraktikerin und eine Ausbildung im Bereich alternative Therapien.

Im Jahr 2000 machte ich mich mit einem Wellness-Versand und parallel dazu als Bloggerin selbständig. Im Jahr 2019 begann ich meinen ersten Roman der Serie „Eifel Mysteries“ und schreibe gerade an meinem vierten Teil.